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<pre>Die Wolfsburger haben ihren Kader verjüngt: Routiniers wie Diego Benaglio oder Luiz Gustavo sowie Ricardo Rodriguez oder Jannes Horn haben den Klub verlassen. In der Defensive sollen unter anderem John Anthony Brooks, Ignacio Camacho oder Paul Verhaegh für Stabilität sorgen.  <p> Auch bei dem sich zunächst so unerfreulich anlassenden Gastspiel bei den Geißböcken wurde das erst kürzlich verpflichtete Duo wieder einmal als entscheidender Faktor tätig; während der Stürmer einen Doppelpack schnürte, hatte Thommy gleich bei sämtlichen drei Treffern seine Füße im Spiel.  <p>  Doch die 05er ließen sich davon offensichtlich nicht beirren – schon gar nicht die Offensivabteilung. Ihr sind in der Fuggerstadt bereits die Saisontreffer sechs, sieben und acht gelungen — ein Wert, den Mainz bis dato nur in der Saison 2010/11 unter Thomas Tuchel erreichte. <p> Dieses ließ die Hintermannschaft dann auch gegen die Eintracht vermissen, weshalb es trotz einer zweimaligen Führung am Ende nicht zur Krönung zum Derbysieger kam. <p>  Werder-Stürmer Max Kruse ist jedenfalls zuversichtlich, dass es zum Hinrunden-Abschluss den dritten Heimsieg in Folge geben wird: „Wir können mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Mainz gehen.“ Und das trotz der Niederlage am Mittwoch bei Bayer Leverkusen.  </pre>


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<pre>Da sich die Blutarmut der Kreativabteilung bereits durch die gesamte Spielzeit zieht, hat Christian Streich aber längst seinen Frieden mit der notorisch schmerzenden Achillesferse gemacht — und Strategien ersonnen, mit denen der Sport-Club nun selbst den Knappen Ã„rger machen kann.  <p> Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass den Schwaben auf Platz 15 und damit aufs sichere Ufer gerade mal drei Punkte fehlen, die Reschke derzeit noch milde stimmen.  <p>  Video: Stimmen der Schalker zur 1:2-Niederlage in Hoffenheim (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p> Diesmal ist der Viertplatzierte fix für die europäische Elite-Liga qualifiziert. Aktuell wäre dies Hoffenheim — zwei Punkte beträgt der Vorsprung der TSG auf Rang 5, den ersten Nicht-Champions-League-Platz. <p>  Drei Tore haben die Schwaben bislang erzielt, alle im Spiel gegen Freiburg. Und selbst das reichte nicht zu mehr als einem Unentschieden (3:3).  </pre> 


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<pre> Mit dem Achtungserfolg an der Isar hatte der VfL schließlich nicht nur sämtliche interessierten Beobachter — inklusive der Wettfreunde — völlig überraschet: Selbst so mancher beteiligte Spieler wurde nach dem Abpfiff beim ungläubigen Blick auf die Anzeigetafel gesichtet.  <p> Maximilian Arnold wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes nach seiner Roten Karte für ein Spiel gesperrt und muss somit am Sonntag gegen die @borussia zuschauen. pic.twitter.com/r99isxdCQp  <p>  „Wir sind noch lange nicht da, wo wir sein wollen. Wir dürfen nicht aufstecken und müssen einfach weiter so hart arbeiten, wie bislang. <p>  Werder Bremen findet einfach keinen Weg aus der Krise. Noch nicht mal beim abgeschlagenen Liga-Schlusslicht aus Köln wollte den Hanseaten zuletzt ein voller Erfolg gelingen, womit Bremen auch nach neun Spieltagen immer noch auf den ersten Saisonsieg warten muss. <p>  Das überraschend gute Abschneiden weckt nun die Hoffnung, dass es für einen Aufschwung vielleicht gar keine tiefgreifenden Ã„nderungen braucht. Möglicherweise treibt die Spieler bereits eine veränderte Ansprache dazu an, wieder ein paar Prozentpunkte mehr aus sich herauszukitzeln.  </pre>


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<pre> Beide Teams sind gut in Form und setzen auf Offensivfußball. Hoffenheim ist seit acht Spielen ungeschlagen, hat aber zuletzt dreimal in Folge remisiert.  <p> „Wir sind zurückgekommen, damit können wir zufrieden sein“, erklärte der ukrainische Chefcoach im Anschluss der Begegnung. Nach einer durchwachsenen ersten Hälfte, in der Bremen selbst gegen die alles andere als sichere Stuttgarter Hintermannschaft kein Rezept zum Durchkommen fand, zeigte die Pausenansprache Viktor Skripniks ihre Wirkung.   <p> Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag. <p>  Sorgte es zuletzt für etwas Ernüchterung, dass der gewaltige Funke nicht auch auf das im Hamburger Volkspark absolvierte Gastspiel übersprang, sollte es den Niedersachsen nun aber schon deutlich leichter fallen, sich vor heimischer Kulisse auf ihre Qualitäten zu besinnen.  <p> Waren die Grün-Weißen an den Spieltagen 24 bis 28 noch für beeindruckende 13 von maximal erreichbaren 15 Zählern gut gewesen, hatte es deshalb bei den jüngsten drei Vorstellungen lediglich noch zu einem einfachen Punktgewinn gereicht.  </pre>


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<pre> In der abgelaufenen Saison lag der BVB in der Endabrechnung 18 Zähler hinter den Bayern, im Jahr davor zehn. In der Spielzeit 2014/15 fehlten Dortmund als Siebter sogar 33 Punkte auf den FCB.  <p> Das Heimspiel gegen Mainz machte deutlich, dass die Mannschaft die momentane Notwendigkeit einer schnörkelloseren Gangart verstanden hat: Lehnten es die Schöngeister bei den zuvor erlittenen Schlappen noch vehement ab, in den pflichtbewussten Überlebens-Modus zu wechseln, wurde in der BayArena nun zugunsten des Dreiers auf alle überflüssigen Extras verzichtet.  <p>  für Hoffenheim war es das dritte sieglose Pflichtspiel in Folge — zuvor hatte es Pleiten in der Europa League gegen Ludogorets Razgrad (1:2) und in der Bundesliga in Freiburg (2:3) gesetzt. <p>  Nach neun ungeschlagenen Pflichtspielen mussten sich die Niedersachsen erst beim vorwöchigen 1:2 in Augsburg wieder einmal in eine Niederlage fügen — in der Fuggerstadt bekam Martin Schmidt dabei den allerersten richtigen Rückschlag seit seinem im September erfolgten Amtsantritt verpasst.  <p> Den Glauben zurück gebracht hat Max Kruse. Der Stürmer erzielte mit seinem zweiten Saisontor das entscheidende Tor. Mit rechts traf er ins linke Eck. Erstmals traf er im Kalenderjahr 2016 auswärts.  </pre>


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